Reiseverkehr - NationalFLUGZEUG: Bávaro Sun Flight oder Dorado Air bieten regelmäßige Verbindungen nach Santo Domingo, Santiago, Samaná, Punta Cana und Puerto Plata. Kleinflugzeuge können gemietet werden. Einzelheiten von den Airlines. BUS/PKW: Das Straßennetz ist recht gut ausgebaut, allerdings sind nicht alle Straßen befestigt. Fahrzeuge mit Allradantrieb sind während der Regenzeit angebracht. Der Sanchez Highway führt von Santo Domingo Richtung Westen nach Elias Piñas an der Grenze zu Haiti, der Mella Highway von Santo Domingo nach Higüey im Südosten, der Duarte Highway von Santo Domingo Richtung Norden nach Santiago und weiter nach Montecristi an der Nordwestküste. In der Nähe der Militärstützpunkte gibt es Kontrollen, Schwierigkeiten sind aber nicht zu erwarten. In Grenznähe (insbesondere Haitis) sind verschärfte Kontrollen üblich. Fernbusse sind preiswert, zuverlässig und klimatisiert. Alle größeren Ortschaften werden von der Hauptstadt aus angefahren. Mietwagen: Zahlreiche Firmen wie Hertz und Avis haben Niederlassungen in Santo Domingo. Mindestalter 25 Jahre. Im Straßenverkehr herrschen oft eigene Regeln, so daß Besucher vor dem Fahren mit dem eigenen Auto Abstand nehmen sollten. Unterlagen: Der internationale Führerschein ist 90 Tage lang gültig. STADTVERKEHR: Linien- und Minibusse in Santo Domingo haben Einheitspreise. Ca. 7000 Carro de Conchos (Sammeltaxis) verkehren 24 Std., diese können überall angehalten werden, sind jedoch teurer als Busse. In der Altstadt von Santo Domingo ist Vorsicht geboten, da einheimische Fahrer oft lieber hupen als bremsen. In den meisten Städten können Pferdekutschen für Ausflüge gemietet werden. FAHRZEITEN: von Santo Domingo zu den folgenden größeren Städten (ungefähre Angaben in Std. und Min.):
|