Belgien
Die Küste

Die belgische Küste erstreckt sich auf 69 km von Knokke an der holländischen Grenze bis nach De Panne an der Grenze zu Frankreich. Im Sommer verbringen hier viele Belgier ihre Ferien. Windschutz und Strandkabinen werden von Hotels, Verleihfirmen und Privatvermietern zur Verfügung gestellt. Es gibt keine Kurtaxe. Man kann sich mit Segeln, Reiten, Rudern, Sandsegeln, Angeln, Golf und Tennis die Zeit vertreiben. Die Strandpromenade ist für den Verkehr gesperrt. Der Strand ist meist flach und feinsandig mit langsamem Tidenhub und daher auch geeignet für kleine Kinder. Nacktbaden ist verboten.

Badeorte: De Panne (für Naturfreunde, langer Strand, eine der schönsten Dünen der Nordseeküste, Schutzgebiete), Koksijde und Sint Idesbald (ruhiger Familienbadeort), Oostduinkerke (beschaulich), Nieuwpoort (modern), Westende (Stille und Natur) und Lombardsijde, Middelkerke (breites Freizeitangebot), Ostende (abwechslungsreich und international), Bredene (herrliche Dünenlandschaft), De Haan (ruhig und idyllisch, Landschaftsschutzgebiete), Wenduine (Kinderparadies), Blankenberge (belebt und beliebt, 3 km langer Strand), Zeebrügge (Fährhafen unweit von Brügge) und Knokke-Heist (von gemütlich-ruhig bis mondän).

Nachtleben: Ostende, Knokke, Blankenberge und Middelkerke.

Ruhige Strände: Zeebrügge, Nieuwpoort, Oostduinkerke.

Historische Städte: Damme und Veurne.

Kriegsschauplätze: Ypres (Ieper) ist als einer der Hauptschauplätze des 1. Weltkrieges in die Geschichte eingegangen. Die Schlachtfelder von Passendale, Ypres und der Somme können besucht werden. Zahlreiche Gedenkstätten und Museen erinnern an die Kämpfe und die Opfer beider Weltkriege.


 
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